Es gibt Gefühle, über die sprechen wir oft: Angst, Stress, Wut. Aber Scham? Bleibt meist stumm. Obwohl sie fast überall drinsteckt – in unseren Beziehungen, in unserer Selbstwahrnehmung, in der Angst, falsch zu sein.
Scham gedeiht im Dunkeln. Und das Gegenteil davon ist nicht Mut oder Stolz, sondern: gesehen werden.
Wenn du dich fragst, warum du dich manchmal zurückziehst, wenn du Angst hast, dich zu zeigen, oder wenn du dich selbst hart verurteilst – dann lohnt es sich, auf die Scham zu schauen.
In dieser Folge erzähle ich:
warum Scham so schwer zu erkennen ist
wie du sie unterscheiden kannst von Schuld
was passiert, wenn du sie teilst
und warum das stille Zuhören eines Menschen mehr heilt als jedes kluge Wort
Du kannst direkt hier reinhören oder überall dort, wo du gerne Podcasts hörst: auf Spotify, Youtube oder Apple Podcasts.
📬 Wenn du magst, erzähl mir: Wann hast du zuletzt Scham empfunden – und was hat dir geholfen, sie zu transformieren?
In den kommenden Wochen möchte ich gemeinsam mit dir weiter über Scham sprechen – nicht als Schwäche, sondern als Weg zur echten Verbindung.
Du bist nicht falsch.
Vielleicht hast du nur gelernt, dich zu verstecken.
Also, Lieblingsmensch, bis bald!
xoxo, Anna
Ich schreibe und spreche mit viel Herzblut und versuche damit, die Welt und unser Erleben ein bisschen besser zu machen. Unterstütze meine Arbeit mit einem Abo hier auf Substack, teile diesen Post, abonniere meinen Podcast und schreib mir gerne, was dich gerade beschäftigt! Ab und zu beantworte ich eure Fragen (anonym) in einer nächsten Podcast-Folge.
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