
Eine Hörerin schreibt: „Ich bin viel online. Ich habe mein Leben im Griff – Job, Familie, Freunde. Aber innerlich fühle ich mich oft taub, leer, abgeschnitten. Wie werde ich wieder lebendig? Wirklich hier im echten Leben – und nicht nur digital?“
Kennst du das auch? Du funktionierst, du bist beschäftigt, du konsumierst, du bist „stimuliert“ – und trotzdem fühlt sich ein Baum draußen plötzlich… nach nichts an. Keine Freude, keine Hoffnung, kein Leben in dir. Als hätte die Welt an Tiefe verloren. Und dann sitzt du da mit romantischen Vorstellungen von „jetzt lese ich, jetzt spaziere ich, jetzt bin ich präsent“ – und merkst: irgendwie funktioniert das nicht mehr.
In der aktuellen Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl nicht einfach „Undankbarkeit“ ist, sondern auch mit unserem Belohnungssystem zu tun hat. Warum es einen Unterschied gibt zwischen aufgekratzt und lebendig. Und warum „Convenience“ – so angenehm sie ist – uns gleichzeitig das abtrainiert, was Lebendigkeit oft auslöst: Reibung, Körper, echte Sinneseindrücke, etwas Unbequemes, das wir trotzdem schaffen.
xoxo, Anna
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