Diskussion über diese Post

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Avatar von Jeanette Fuchs

Oh ja, das bestätige ich zu 100 Prozent! Ich mache seit 25 Jahren Yoga und unterrichte seit 15 Jahren. Ich kann zwar nicht beurteilen, an welchem Punkt ich jetzt ohne Yoga stehen würden, will dem Hund und Krieger also nicht Unrecht tun, allerdings hat mich nicht Yoga durch meine dunkelsten Stunden getragen, sondern schamanische Retreats, freies Tanzen, Breathwork & somatische Techniken.

Yoga ist eine kontrollierte Technik. Tiefe Heilung entsteht erst, wenn wir Kontrolle und Ausrichtung hinter uns lassen. Und wenn das, was wir oft über Jahre unbewusst mitschleppen, ein Ventil nach draußen findet. Und das sieht selten instagrammable aus :)

Avatar von Céline Maria

Danke für diesen wichtigen Artikel, habe mich voll und ganz gesehen gefühlt.❤️ Allgemein liebe ich es von dir zu lesen, so nahbar und echt !

Ich bin selbst gelernte Yogalehrerin und Traumasensible Achtsamkeitstrainerin. Zwar habe ich durch den Traumasensiblen Ansatz, den Menschen immer gesagt, dass alles eine Einladung ist und sie sich jederzeit bewegen dürfen (auch in einer Meditation) oder den Raum verlassen wenn es zu viel wird. Wir haben meistens am Anfang geschüttelt oder unser Körper abgeklopft, laut augeatmet oder einige Minuten den Raum eröffnet damit jeder und jede das machen kann was sich für die Person gerade richtig anfüllt.

Trotzdem hatte ich innerlich immer diesen Druck, Yoga und Achtsamkeit muss mich schlussendlich ruhiger machen. Heute weiss ich, diese Praxis ist da damit ich wir uns lebendiger fühlen. Und die Kapazität wachsen kann um ALLE Gefühle halten und erfahren zu können.

Nebenbei habe ich angefangen zu Boxen um meine Energie raus zu lassen, beste Entscheidung🥊✨

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